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>> Maria Alm >> Region Hochkönig

ab € 40.00
Landhaus Herzog

Peter & Christa Herzog
Untere Sonnleiten 13
5761 Maria Alm, Salzburg
T: (0) +4365848466 • F: +4365848466 •
landhausherzog@sbg.at |

 

Heimeliges Landhaus direkt im Hochkönigs Bergreich

Landhaus Herzog Bild 1Landhaus Herzog Bild 2

 

Landhaus Herzog

Peter und Christa Herzog Untere Sonnleiten 13, A-5761 Maria Alm

Willkommen sein
Sich wohl fühlen im Landhaus Herzog.

Urlaub ganz privat, Komfort und Behaglichkeit in ungezwungener Atmosphäre. Ruhig und doch zentral gelegenes heimeliges Landhaus.

1 Ferienwohnung mit separatem Eingang, 55m² groß, für 2-5 Personen. 
      Sehr gut ausgestattete  Küche mit Geschirrspüler, Mikrowelle, Herd mit Backrohr, Gefriermöglichkeit, Kaffeemaschine, Toaster,

Wasserkocher
       Essecke
       Wohnschlafraum
       Schlafzimmer
       Bad mit Dusche und WC

Bettwäsche, Handtücher, Geschirr und Tischwäsche vorhanden 


      

Außerdem gibt es gratis W-Lan, Kabel TV und Kabel Radio, CD-Player

Frühling, Sommer und Herbst im Hochkönig´s Bergreich, Naturerlebnisse inbegriffen
Ruhe genießen
Sommerfrische
Golfplatz in 10 Autominuten
idealer Ausgangspunkt für Wanderungen und Bergtouren
Nebensaisonrabatte

Hochkönigs Winterreich
Rodeln, Pferdeschlittenfahrt
traumhafter Blick auf die Berge
2 Gehminuten zur Hochkönig Schischaukel oder zur Langlaufloipe, dem Schneespaß steht nichts im Wege.

Winterwanderwege, Schneeschuhwandern, Winterbogenparcours mit 15 Stationen 3D.

Erholsame oder aktive Urlaubstage bei
Familie Herzog

Der Preis im Sommer:
2 Personen                  € 40.-    pro Tag

Kinder bis 16 Jahre:     €10.-     pro Tag

Unser Sommerzuckerl in der Zwischensaison :

14 Tage buchen 12 bezahlen.
Hauptsaison von Juli bis August.

Der Preis im Winter:   
Je nach Personenanzahl und Saison 
€ 50,00 – € 100,00 pro Tag

Der Preis für Hunde beträgt € 10,00 pro Tag.

Endreinigung: € 15,00 pro Person und Schnauze

Landhaus Herzog in Maria Alm

Landhaus Herzog in Maria Alm Bild 1

Sie möchten Urlaub im Salzburgerland machen? Wir möchten Ihnen unser heimeliges Landhaus in Maria Alm, Hinterthal vorstellen. Umrahmt vom Hochkönigmassiv und Steineren Meer in ruhiger Lage und trotzdem zentral gelegen, ist es das ideale Zuhause für Ihren erholsamen Urlaub im Pinzgau. In unmittelbarer Nähe finden Sie eine ausreichende Anzahl an Restaurants, Cafés oder Bars.

Sie erwartet ein im Jahr 2000 im typisch österreichischen alpinen Stil erbautes Haus mit einer entzückenden 55m² großen Ferienwohnung, mit bester Ausstattung.

Die Wohnung hat einen separaten Eingang und ist leicht erreichbar im Erdgeschoss gelegen. Direkt vor der Haustüre finden Sie einen sonnigen Gartenteil mit Terrasse, Liegewiese, Gartengrill, und jede Menge Blumen und viel Interessantes zu entdecken.

Unsere Ferienwohnung

Unsere Ferienwohnung Bild 1

 

Großzügige Holzwohnküche

Großzügige Holzwohnküche Bild 1

Mit Geschirrspüler, Herd mit Backofen, Kühlschrank mit Gefriermöglichkeit, Kaffeemaschine mit Isolierkanne, Toaster, Wasserkocher, Mikrowelle, und gemütlichem Essplatz. Kinderhochstuhl ohne Aufpreis.

Es ist genügend Geschirr und Tischwäsche vorhanden.

Wohnschlafraum

Wohnschlafraum Bild 1

Mit Flachbildfernseher 40 Zoll, Radio, gratis W-Lan, Lesestoff und Spiele für groß und klein.

Kuscheliges Schlafzimmer

Kuscheliges Schlafzimmer Bild 1

Auch für Allergiker geeignet, Babybett ohne Gebühr.

WohlfühlBadezimmer

WohlfühlBadezimmer Bild 1

Handtücher, Duschtücher, Föhn, Seife, Duschgel und Haarshampoo inklusive.

Sommer in Maria Alm

Sommer in Maria Alm Bild 1

Wasserfalltal, Lechneralm, Braggstein, Selbhorn

Wasserfalltal, Lechneralm, Braggstein, Selbhorn Bild 1

Vom Landhaus Herzog geht’s Richtung Westen, vorbei am Reiterbauer immer entlang des Pirnbachs durch das Wasserfalltal Richtung Norden. Der alte Almweg führt vorbei an seltener Vegetation und unberührter Natur,Kühe, Ziegen, und Haflingerpferde sind auf dieser Wanderung häufig zu anzutreffen. An der Reiteralm angekommen, löscht man den Durst direkt am Brunnen vor der Hütte, bevor es dann ein kurzes Stück etwas steiler bergauf zum Massingsattel geht. Oben angekommen kann man eine sehr schöne Aussicht auf den Hochkönig und den Hochmais genießen. Die Geocacher können am Sattel noch den Multicach, welcher direkt oberhalb unseres Hauses startet, heben.
Wer Lust hat, kann noch ca. 30 Minuten zur Lechneralm weiterwandern, sehr gute Jause und eine wirklich schöne Aussicht auf das ganze Saalachtal bis nach Zell am See. Die Alm ist eine der ältesten in der Umgebung, hier wird noch über offenem Feuer gekocht.

Es gibt aber auch die Möglichkeit vom Massingsattel auf den Braggstein ca. 2 Stunden weiter wandern. Der Weg führt durch den Wald bis hinauf auf den runden Latschenbuckel über die Baumgrenze zur Braggsteinhütte. Oben angekommen hat man eine wirklich gewaltige Aussicht auf das Selbhorn, die Schlafende Jungfrau, und das gesamte Hochkönigmassiv, Richtung Westen erstreckt sich das Steinerne Meer mit der Schönfeldspitze und dem Sommerstein.

Ab der Braggsteinhütte sollten nur mehr schwindelfreie Wanderer den Weg Richtung Selbhorn wagen, auch sind ab hier Bergschuhe angeraten. Der Steig führt unterhalb des Selbhorns vorbei auf die Buchauerscharte und dann von hinten auf das Selbhorn zum schönen Gipfelkreuz mit Gipfelbuch. Die Aussicht ist gewaltig und umfasst das gesamte Hochkönigmassiv, das Steinerne Meer und auch der Blick auf die Radstätter Tauern ist bei guter Sicht möglich. Für Kletterer gibt es auch die Möglichkeit den Klettersteig zum Gipfel zu nehmen, Klettersteigset erforderlich.


Braggstein,  1.827 m
Selbhorn:  2.642 m

Übliche Wanderausrüstung, feste Bergschuhe, Wasser und Jause.

Naturdenkmal die Triefen

Naturdenkmal die Triefen Bild 1

Das Naturwunder Triefen wurden 2001 unter Naturschutz gestellt. Die Gesteinsformation entstand in der Zeit des Paläozoikum. Die Triefen sind ein regenartiger Tropfenvorhang, der über einer wasserundurchlässigen Gesteinsschicht aus etwa 2 bis 3 Meter Höhe auf breiter Front zur Urslau abfällt.
Die besondere wissenschaftliche Bedeutung liegt im horizontalen Verlauf der Quelle. Diese speist den Wasservorhang über dem harten Konglomeratkörper. Die spezielle Moosflora in diesem Bereich hat die Bestrebungen nach einem Naturdenkmal eingeleitet.
Es dürfen keine Eingriffe vorgenommen werden, die den Bestand oder das Erscheinungsbild verändern könnten.
Fotografen sollten jedoch erst am frühen Nachmittag aufbrechen, um die glitzernde Pracht des Wasservorhanges auch im rechten Licht einfangen zu können.

Vom Landhaus Herzog aus könne sie bequem links oder rechts immer entlang der Urslau spazieren. Bei der Hinterthaler Kirche angekommen entscheiden Sie links oder rechts, nach ca. 500 Metern können sie über eine Brücke bequem wieder auf die andere Seite wechseln. Nach ca. 30 Minuten vereinigen sich die Wege wieder zu einem Rundweg, Sie könne als nichts falsch machen.
Die Naturerscheinung die Triefen gilt hinsichtlich Eigenart, Form und Ausdehnung als einzigartig im Bundesland Salzburg. Die Landschaftsästhetik und wissenschaftliche Bedeutung wird daher auch mit Höchstnoten bewertet.

Mußbachalm

Mußbachalm Bild 1Mußbachalm Bild 2

Vom Landhaus Herzog gehen Sie talaufwärts bis zur Kirche, dann vor der Kirche rechts die schmale Straße immer gerade aus bis zur Mußbachalm. Entlang des Weges gibt es eine wunderschöne Landschaft und Natur pur zu genießen.

Die nach alter Tradition geführte Almhütte bietet auf der Alm erzeugte Käsesorten, Butter, Buttermilch, frisch gebackenes Brot und Kuchen, sowie Speck und Wurst von der dazugehörenden Landwirtschaft. Kräuter und Kräuterprodukte ergänzen das reichhaltige Angebot.
Für die kleinen Gäste gibt es einen schönen Natur Spielplatz und Streicheltiere, die sich um die Hütte tummeln.
Auf Anfrage gibt es Almfrühstück mit Einblick in die Käseerzeugung und in die Kunst des Holzofenbrot-Backens.
KRÄUTERALM der Region Hochkönig
geöffnet von Ende Mai bis Anfang Oktober - kein Ruhetag

Gehzeit: 45 Minuten (ohne Pausen)
Einfache Eingehtour auch für Kinder grundsätzlich kein Problem. Der Weg führt weiter zur Pichlalm von der Mußbachalm noch ca. 1,5 Stunden, oder den Rundweg über die Poschalm wieder nach Hinterthal zurück ca. 2 Stunden.

Auch hier kommen die Geocacher nicht zu kurz.

Lechneralm

Lechneralm Bild 1

Der Weg führt vom Landhaus Herzog durch den Wasserfallgraben zur Reiteralm, über den Massingsattel zur Lechneralm.
Oben angekommen, kann man sich mit einer Almjause stärken und das herrliche Gebirgspanorama genießen. Neben dem gewohnten Bild einer gepflegten Alm bietet die Lechner-Alm auch eine Besonderheit für Blumenfreunde: Mehr als 200 verschiedene Fuchsienarten blühen hier in beeindruckender Farbenpracht.

Mittwoch Ruhetag
Und eine echte alte Alm mit offenem Feuer in der Küche Kein Strom vorhanden, so wie es früher war. Es gibt die typische Verpflegung (Speckbrote/Kasbrote) etc. Buttermilch von den weidenden Kühen vor der Türe
Die schönste, urtümlichste Alm mit herrlichem Blick auf das gesamte Hochkönig Gebiet. Kein Lärm, kein Lift - nur Natur. Super schön.

Gehzeit ca: 2 Stunden, lohnt sich.

Für Geocacher: ein Multi liegt auf dem Massingsattel, 3 weitere traditionals rund um die Lechneralm, also los, happy hunting.

Pichlalm

Pichlalm Bild 1

Von der Musbachalm geht man noch ca. gut 1,5 Stunden.
Die in den 60er Jahren erbaute Almhütte liegt am Fuße der Lausköpfe im Hochköniggebiet. Sie werden mit Produkten aus der eigenen Landwirtschaft und bäuerlichen Partnerbetrieben verwöhnt.
Hintergrund der Pichlalm erstreckt sich das wunderschöne Bergpanorama vom ersten Lauskopf über das Hochkönigmassiv bis zur Taghaube.
Ab Ende Mai bis September weiden rund 15 Milchkühe, 30 Stück Jungvieh und 4 Haflingerpferde auf den Almwiesen der Pichlalm.
Direkt neben der Alm befindet sich auch ein Kinderspielplatz.
Interessierte können beim Melken zuschauen.
Wenn das Wetter einmal nicht ganz so schön sein sollte, gibt es eine gemütliche und warme Stube in der Alm.

Da auf der Alm eine Murmeltierkolonie ihr Zuhause hat, stehen die Chancen nicht schlecht eines der Tiere zu hören oder sogar zu sehen. Murmeltier im Dialekt (Mangei) genannt.

Für Geocacher: 5 bis 6 Caches müssten zu heben sein, viel Glück beim suchen.

Jausenstation Hochmaisalm

Jausenstation Hochmaisalm Bild 1

Im Winter eine Schihütte oder Schialm, im Sommer ein herrliches Wanderziel direkt vom Haus weg über den Wanderweg auf den Hochmais hinauf. Sie gehen durch blühende Kuhweiden immer mit leichtem Anstieg bis zur Hochmaisalm.
Oben angekommen hat man einen herrlichen Blick über das gesamte Urslautal bis nach Saalfelden. Auch auf das Matrashaus am Gipfel des Hochkönigs hat man von der Terasse aus einen der besten und schönsten Blicke.
Wenn man nicht den selben Weg wieder zurück gehen möchte, kann man auch über den Filzensattel zurück nach Hinterthal gehen.

Auch hier gibt es natürlich wieder den einen oder anderen Cache zu heben.

Grießbachalm

Grießbachalm Bild 1

Die Almhütte liegt mitten im Wanderparadies von Maria Alm-Hinterthal.
Der Weg führt von vom Berggasthof Christernreit über einen netten Weg zur Grießbachalm.
Wieder kommt man an Naturwiesen, weidenden Kühen und Kälbern vorbei.
Nach der Wanderung werden Sie mit Produkten aus der eigenen Landwirtschaft verwöhnt.
Für Energiehungrige E-Bike Akkus, befindet sich gleich neben der Almhütte eine gratis Ladestation.
Direkt am Weg zum Hundstein, ideal für Wanderungen und MTB-Touren. Die Alm ist mit dem Kinderwagen z. B. über Forstwege gut erreichbar.
Alm mit Übernachtungsmöglichkeit auf Anfrage.

Es besteht auch die Möglichkeit über Hintermoos mit der Sesselbahn (3x die Woche) die ersten Höhenmeter zu überwinden. Ab der Bergstation ca. 1 Stunde.

Seehöhe: 1.550 Meter

Für Geocacher: 2 Tradis und ein Multi sind zu heben.

Klettersteig Selbhorn SW (Herzogsteig)

Klettersteig Selbhorn SW (Herzogsteig) Bild 1

Der Klettersteig auf das schroffe Selbhorn - dem höchsten Gipfel des Steinernen Meeres - ist eine gewaltige Tour, bei der man fast 2000 Höhenmeter bewältigen muss. Der Eisenweg verläuft an der 400 Meter hohen Südwestwand des formschönen Berges, welche man erst nach längerem Fußmarsch erreicht. Der Klettersteig ist auf weite Strecken mit dem alten Herzogsteig ident, die schweren Passagen waren schon früher mit Stahlseil und Klammern gesichert. Gewaltige Karstlandschaft, aber auch unberührte, sehr einsame Natur (es gibt weder Hütte noch einen Unterstand im oberen Teil des Anstieges) zeichnet diese tolle Klettersteigtour aus.

Geschichte Selbhorn SW-Wand:

Der ursprüngliche Durchstieg durch die Südwestwand des Selbhorns wurde 1907 gebaut. Johann Moßhammer (ÖTK Maria Alm) war zusammen mit dem Bergführer Johann Herzog für den Bau zuständig. Es wurden nur sehr wenige technische Hilfsmittel und keine Markierungen angebracht. Der Anstieg sollte nur Bergsteigern vorbehalten sein, die ohne Markierung, nur mit richtungsweisenden „Stoamandln“ den Weg finden. In der Führerliteratur wurde der Anstieg "Moßhammersteig" bzw. "Herzogsteig" genannt. In den Folgejahren kamen an den steilen Stellen Tritthilfen (z.B. der roter Meißel) und ein Stahlseil in der Keilpromenade dazu. Später wurden von Bergführern auch einige Bohrhaken zur besseren Sicherung ihrer Gäste angebracht. Im Jahr 2014 wurde dieser Mix aus Kletterweg und Klettersteig auf weiten Strecken mit Stahlseilen und "Richtungsseilen" (Statik-Textilseile) ausgestattet.

Genaue Routenbeschreibung:

Siehe Topo: Die schwere Stelle ist ganz oben (!) an einem steilen Pfeiler. Man bleibt in der Regel immer am Seil (Stahl- oder Textilseil). Der mit Punkten markierte alte Herzogsteig verläuft nicht immer auf der neuen Klettersteigroute.
Erhalter: TVB-Maria Alm und ÖTK. Revitalisiert und auf weiten Strecken mit Stahlseilen ausgestattet wurde der Anstieg im Jahr 2014 von Markus Hirnböck (Alpin+Skischule Saalfelden)
Kinderfreundlich: Nein
Ergänzung zur Schwierigkeit: Stelle C/D, ein paar Mal C, oft aber leichter.
Bemerkung zu den Versicherungen: Der Klettersteig ist mit Stahlseil, aber auch an den leichten Passagen mit flexiblem Statikseil gesichert. Der Umgang mit dem Statikseil kann für Unerfahrene zum Problem werden!
Ausrüstung: Komplette Klettersteigausrüstung, Helm, evtl. Pickel und Steigeisen im Frühsommer
Talort: Hinterthal oder Maria Alm
Talort Höhe: 1020 m/802 m
Stützpunkt: Lechneralm
Stützpunkt Höhe: keine 1263 m
Anreise/Zufahrt:
Von Osten: Auf der A10 zur Ausfahrt Bischofshofen und über die B311 und B164 nach Maria Alm. Durch das Ortszentrum in den Krallerwinkl und am Parkplatz beim Gasthof Rohrmoos parken.
Von Westen: Nach Saalfelden und über die B164 nach Maria Alm. Weiter wie oben.
Mit Öffis: Mit der Bahn nach Saalfelden und mit dem Bus (Linie 620) nach Maria Alm Ortsmitte.
Ausgangspunkt: Gasthof Rohrmoos
Ausgangspunkt Höhe: 899 m
Zustieg zur Wand:
Vom Parkplatz zuerst auf einer Forststraße, dann auf einem markierten Wanderweg in den Bereich der Lechneralm aufsteigen. Nicht direkt zur Almhütte, sondern den Weidezaun übersteigen und zu einer Weggabelung aufsteigen. Dort links halten und weiter Richtung Braggstein. Auf ca. 1480 m wird ein weiterer Weidezaun erreicht, der überstiegen werden muss (Überstieg kann leicht übersehen werden). Dann zum Braggstein (1827 m) aufsteigen (netter Rastplatz) und weiter über den latschenbewachsenen Bergrücken zu einer Weggabelung. Dort links abzweigen und steil unter die Südwestabbrüche des Selbhorns aufsteigen. Die Abzweigung zum Klettersteig befindet sich auf 2210 m und ist durch einen Steinmann markiert. Steigspuren folgend in Kürze zu einer Sitzbank (Anseilplatz) und weiter zum Einstieg.
Alternativ kann auch von Hof Egger (ca. 1000 m) bei Hinterthal und über den Massingsattel (1344 m) zugestiegen werden. Man spart dort zwar ca. 100 Hm, hat aber einen streckenmäßig längeren Zustieg.
Höhe Einstieg: 2230 m
Abstieg:
Vom Ausstieg dem markierten Weg zum Hauptgipfel des Selbhorns (2655 m) folgen und teilweise ausgesetzt in die Luegscharte (2451 m) absteigen. Dort links halten und dem markierten, aber teilweise im unangenehmen Schrofengelände verlaufenden Weg zum Aufstiegsweg folgen. Weiter wie Aufstieg.
Alternativ kann man auch über die Buchauer Scharte absteigen, ca. 30 Minuten Mehraufwand, da die Mandlköpfe umrundet werden müssen. Dieser Abstieg ist etwas weniger ausgesetzt als der Abstieg über die Luegscharte.
Beste Jahreszeit: Juli, August, September
Kartenmaterial:
Alpenvereinskarte 10/2 Hochkönig-Hagengebirge, 1:25.000
BEV ÖK-UTM 3215 Saalfelden, 1:50.000
BEV ÖK-BMN 124 Saalfelden, 1:50.000
Kompass WK 15 Tennengebirge-Hochkönig, 1:50.000
Freytag & Berndt WK 103 Pongau - Hochkönig - Saalfelden, 1:50.000
Bemerkung:
Dieser Klettersteig ist nur etwas für erfahrene, trittsichere und ausdauernde Klettersteiggeher!
Die Tagestour hat fast 2000 Hm. Diesen Umstand sollte man bei der Tourenplanung berücksichtigen! Nur bei stabilem Wetter, zeitigem Aufbruch und mit genug Trinkreserven zum Gipfel aufsteigen.
Der Abstieg vom Gipfel und über die Luegscharte verläuft über abschüssiges Schrofengelände. Man sollte also trittsicher sein – wer nicht trittsicher ist, sollte den Abstieg über die Buchauerscharte wählen (Mehraufwand ca. 30 Min.)!
Lange Schnee im steilen Schneekar unterhalb der Luegscharte. Wer beim Zustieg schon auf Altschnee trifft und nicht Pickel und Steigeisen dabei hat, sollte besser umkehren.

Hochkönigsjodler

Hochkönigsjodler Bild 1

Charakter: 

Der Königsjodler wurde 2001 errichtet. Er ist der schwierigste Klettersteig am Hochkönig und der längste Salzburgs. Er überwindet in rund 1700 Klettermetern die Teufelshörner, den Kematstein (auch Kummetstein) und endet am Hohen Kopf. Der Steig hält sich meist direkt an der wilden Gratkante. Er überwindet äußerst spektakulär kleine und große Schluchten (Jungfrauensprung, Teufelsschlucht und Flying Fox über den Sallerriss) und acht zum Teil sehr spitze Türme. Da man von den Turmgipfeln meist sehr steil wieder absteigt und am darauffolgenden Turm wieder aufsteigen muss, werden die 1700 Klettermeter zur Belastungsprobe. Auch landschaftlich ist der Steig sehr eindrucksvoll. An schönen Tagen ist das Panorama unschlagbar.

Die Erstbegeher verlegten über die gesamte, sehr abwechslungsreiche Länge eine fast durchgehende Seilsicherung (bis auf einige leichte Gehpassagen). Richard Franzl (er ist auch Erstbegeher zahlreicher Klettertouren im Hochköniggebiet) steckte sehr viel Energie und Arbeitsleistung in das Projekt, die man nach der Bewältigung der 1700 Klettermeter nicht oft genug würdigen kann!

Genaue Routenbeschreibung: 

Teil: Nach heftigem Einstieg (D) führt eine flache Rinne (C) auf den "Flower Tower". Nach einem flachen Grat (B) wird in eine Scharte abgestiegen (B). Anschließend wird der Mühlbacher Turm erklommen (B/C). Es folgen die Via-Mala-Schlucht (C/D) und der Spreizschritt "Jungfrauensprung" (C). Über die Porti-Sport-Diretissima (zuerst B/C, dann C) wird der Teufelsturm erstiegen. Anschließend geht es steil hinunter (zuerst C, dann C/D) auf die fünf Meter lange luftige Dreiseilbrücke "Kranabetter-Steg" (B/C) über die Teufelsschlucht. Auf der Lehner-Traverse (C) wird noch ein Stück abgeklettert. Es folgt ein kurzer ungesicherter Abschnitt (1-) bevor wieder versichert (C) ein Grat (B) erreicht wird. Steil geht es anschließend in den Sallerriss (C/D) hinunter. Wer nicht ganz in diese tiefe Scharte abklettern will, kann den Flying Fox benutzen und so auf die gegenüberliegende Seite gelangen. Anschließend geht es steil (zuerst B, dann C) auf das 2.522 m hohe Teufelshörnl. Über den luftigen Brücknergrat (B/C bis C/D) wird im ständigen Auf und Ab die Dientner Schneid (C/D) erreicht. Es folgt die ebenfalls luftige Bosch-Promenade (meist B). Über eine kurze Abkletterstelle (C/D) wird eine Scharte erreicht. Hier befindet sich ein Notausstieg ins Birgkar.

Teil: Über einen Schrofenrücken (zuerst A/B, dann 1-) zum Fuß des Kematsteins. Der lange Aufschwung "Franzl's Fantastica" (zuerst D, dann C/D) führt in herrlich festem Fels auf den 2.772 m hohen Kematstein. Über einen flachen Grat (A/B) wird der Gipfel erreicht. Über die "Brandner Abfahrt" (zuerst B/C, dann C) geht es hinunter in eine Scharte. Nach einer Querung geht es steil hinauf (D) auf den Franz-Eduard-Matras-Kopf. Es folgen noch ein paar interessante Spreizschritte (max. C). Über den durch eine kurze Platte (C/D) unterbrochenen Grat (A/B) wird der Ausstieg am südlichen Hohen Kopf erreicht.

Erhalter: Richard Franzl / Naturfreunde
Kinderfreundlich: Nein
Ergänzung zur Schwierigkeit: Obwohl der Steig "nur" mit D bewertet ist, gehört er aufgrund seiner extremen Länge in großer Höhe zu den schwierigsten Sportklettersteigen der Ostalpen. Die Passagen sind zum Teil sehr ausgesetzt und meist nicht leichter als B/C ist (nach oben hin zunehmende Schwierigkeiten). Sehr gute Kondition und Erfahrung mit Klettersteigen in diesem Schwierigkeitsgrad sind unbedingt notwendig. Für Anfänger absolut ungeeignet.
Achtung: Derzeit ist auf dem Flying-Fox keine Seilrolle! Diesen kann man aber umgehen.
Bemerkung zu den Versicherungen: Stahlseil, Trittstifte, Klammern, Dreiseilbrücke, Flying Fox (nötige Seilrolle vorhanden)
Ausrüstung: Komplette Klettersteigausrüstung, Klettersteighandschuhe, evtl. Steigeisen
Talort: Dienten
Talort Höhe: 1128 m
Stützpunkt: Erichhütte, Matras Haus (Franz Eduard)

Anreise/Zufahrt: Auf der A 10 bis Bischofshofen, weiter über die B 164 auf den Dientner Sattel.
Mit Öffis: Mit der Bahn nach Bischofshofen oder Lend. Weiter mit dem Bus nach Mühlbach am Hochkönig (Linie 590) oder Dienten (Linie 572). Von Mitte Mai bis Ende September Anschlussbus (Linie 591) auf den Dientner Sattel.

Zustieg zur Wand: Vom Parkplatz der Erichhütte auf einer Forststraße zur Hütte aufsteigen. Von der Erichhütte auf Weg 432 weiter in die Hochscharte. Auf 2.220 m folgt ein Wegweiser. Dort links abzweigen und in wenigen Minuten zum Einstieg.

Höhe Einstieg: 2310 m
Abstieg: Vom Ausstieg rechtshaltend in wenigen Minuten in die Birgkarscharte absteigen. Dort rechts abbiegen und auf Weg 432 durchs Birgkar (teilweise versichert, max. A) zurück zur Hochscharte und weiter zum Ausgangspunkt.
Beste Jahreszeit: Juli, August, September
Kartenmaterial: 
Alpenvereinskarte 10/2 Hochkönig-Hagengebirge, 1:25.000, ISBN 3-928777-10-6
BEV ÖK 124 Saalfelden, 1:50.000 Kompass WK 15 Tennengebirge-Hochkönig, 1:50.000, ISBN 3-85491-018-5
Freytag & Berndt WK 103 Pongau - Hochkönig - Saalfelden, 1:50.000

Bemerkung: Abstieg durch das Birgkar ist heikel und bei Schneelage gefährlich. Alternativ zur Mitterfeldalm absteigen und von dort zum Arthurhaus (= Normalweg auf den Hochkönig, deutlich länger als durch das Birgkar. Vom Arthurhaus mit dem Bus oder via Autostopp zurück zum Parkplatz der Erichhütte.
Vorteil für müde Bezwinger: Das Matrashaus (am Gipfel des Hochkönigs) ist in ca. 30 min zu erreichen.
Sehr gutes Video: https://www.youtube.com/watch?v=6DVT4_rN6iA

Matrashaus über die Bertgenhütte und Teufelslöcher: (Nicht für Ungeübte)

Matrashaus über die Bertgenhütte und Teufelslöcher: (Nicht für Ungeübte) Bild 1

Ausdauer vorausgesetzt.

Von unserem Haus geht man über einen Forstweg Richtung Poschalm ca. 1,50 Stunden zur Bertgenhütte. Der Weg ist anfangs einfach, kurz vor der Hütte braucht man aber doch ab und zu die Hände. Die Wanderung zur Bertgenhütte kann man als Eingehtour für weitere längere Touren im Fels nutzen. Zum Einstieg Richtung Teufelslöcher geht man noch ca. 1 Stunde, danach noch 2 Stunden zu den Löchern (Trittsicherheit und Schwindelfreiheit gefordert)

Von den Teufelslöchern braucht man noch ca. eine Stunde zum Matrashaus.

Der Abstieg über diese Route ist nicht zu empfehlen, besser über den Herzogsteig und über die Torscharte.

Eine weitere Möglichkeit wieder Richtung Hinterthal abzusteigen ist der Moßhammersteig über den Sailer. Anfangs durch einen Kamin senkrecht ca. 10 Meter in die Höhe, danach etwas ausgesetzt Richtung Gipfel, danach Abstieg zur Torscharte.


Dauer ca. 4 Stunden.

Bertgenhütte

Bertgenhütte Bild 1Bertgenhütte Bild 2

Von unserem Haus geht man über einen Forstweg Richtung Poschalm ca. 2,5 Stunden zur Bertgenhütte. Der Weg ist anfangs einfach, kurz vor der Hütte braucht man aber doch ab und zu die Hände. Die Wanderung zur Bertgenhütte kann man als Eingehtour für weitere längere Touren im Fels nutzen. Zum Einstieg Richtung Teufelslöcher geht man noch ca. 1 Stunde, danach noch 2 Stunden zu den Löchern (Trittsicherheit und Schwindelfreiheit gefordert)

Die Bertgenhütte ist eine kleine Selbstversorgerhütte auf1846m ü.A. Höhe im Schneekar am Fuß des Hochseilers im Gebiet des Hochkönig. Sie ist stets offen und für jeden Bergsteiger zugänglich. In unmittelbarer Nähe der Hütte gibt es eine Wasserstelle, ansonsten müssen Proviant und Getränke selbst mitgebracht werden. Die Bertgenhütte ist grundsätzlich nicht für Gruppen geeignet, da nur 12 Schlafplätze zur Verfügung stehen. Die erste Hütte im Schneekar diente lediglich als provisorische Unterkunft für die Erbauer des Steiges von Hinterthal auf den Hochkönig. Ausgangspunkt für den enorm langen Marsch war damals noch Saalfelden, da es noch keine Straße bis Hinterthal gab. 1895 wurde die Hütte von einer Lawine zerstört. Ihr Standort war rund 100 Höhenmeter oberhalb der heutigen Bertgenhütte. Noch im selben Jahr begann die Sektion Maria Alm des Touristenklubs mit dem Wiederaufbau, allerdings dort, wo sie heute steht. Von 1920 bis 1935 fanden sich sogar Pächter für die Bertgenhütte, deren Haupteinnahme in Bergführungen auf den Hochkönig bestand. 1995 wollte der Touristenklub die Bertgenhütte sanieren, doch an eine Reparatur des maroden Fundaments war nicht zu denken, so kam es zur Neuerrichtung der Hütte. Sie wurde mit dem Hubschrauber zum Standort geflogen und dort aufgebaut und montiert. Es gibt immer wieder Probleme mit Lawinen und Steinschlag, doch es ist die einzige Stelle am Weg mit Wasser, sodass der Standort zwangsläufig beibehalten wurde.

Für Geocacher: 2 Tradis befinden sich in der Nähe.

Hundstein, Statzerhaus

Hundstein, Statzerhaus Bild 1

Der einfachste und kürzeste Weg führt vom Berggasthof Christernreit über die Griesbachhütte quer durch Weiden und Hochalmen auf den Hundstein. Gehzeit ca. 5 Stunden.

Das Statzerhaus steht auf einem der schönsten Aussichtsberg Österreichs (Hundstein), daher hat man rund um das gesamte Haus eine wunderschöne Aussicht in alle Richtungen.
Man schaut Richtung Taxenbach, Saalfelden, Maria Alm, Zell am See. Sonnenauf- und -untergänge auf dem Hundstein sind unvergesslich. Der kesse Spruch der Wirtin, die legere aber herzliche Art im Umgang mit den Gästen, der ausgezeichnete Schweinebraten oder der schmackhafte Apfelstrudel. Es gibt viele Gründe, warum es viele Menschen immer wieder hinauf zieht.
Das Statzerhaus wurde nach gut zweijähriger Bauzeit am 29. Juni 1891 eröffnet und ist seit 1892 - mit einer Ausnahme, 1973 - ständig bewirtschaftet. Als erster Hüttenwirt wird ein gewisser Thomas Kröß aus Bayern genannt.1897 brannte die ursprüngliche Hütte durch die Unachtsamkeit eines Diebes aus und musste abgerissen werden. Am 8. September 1900 konnte der Neubau eingeweiht werden. Er wurde nach dem Alpinisten Moritz Edler von Statzer (Praktischer Arzt, kurzzeitiger Präsident des ÖTK) benannt und für die nächsten sechs Jahre von Franz Schwaiger aus Zell am See geführt.
1974 wurde ein 4,2 km langer Wirtschaftsweg zum Statzerhaus errichtet und das Haus von den auch heute noch aktiven Hüttenwirten Gusti und Hans Hasenauer aus Maria Alm übernommen. Sie unterzogen das Statzerhaus 1984/85 einem neuerlichen Umbau und eröffnen diesen am 29. Juni 1986, auf den Tag genau 95 Jahre nach der Ersteröffnung.

Allgemeines: Das Statzerhaus ist jedes Jahr zwischen Pfingsten und Mitte Oktober durchgehend geöffnet. Es bietet 6 Betten und 27 Matratzenlager. Es ist von von Taxenbach und Gries in 4½ Stunden, von Bruck und Maishofen jeweils fünf Stunden, von Maria Alm in 4 ½ Stunden, von Dienten in 5½ Stunden, vom Gasthaus Waldheim in Thumersbach in drei Stunden und von der Bergstation Aberg in 2½ Stunden zu Fuß erreichbar.
Neben dem über die Grenzen Salzburgs hinaus bekannten Hundstoa-Ranggeln findet in unmittelbarer Nähe des Statzerhauses am zweiten Samstag im August auch das "Wausnschießen" (Mundart für Wiesenschießen), ein Stockschießen auf Gras statt. Beim Plattenschmeißen am darauffolgenden Samstag treten an die 150 Personen in Teams gegeneinander im Hufeisen-Schmeißen an. Und schließlich treibt im September der "Hundstoa Biag Di" fitte Mountainbiker über 16 km auf den Gipfel des Hundstein.

Selbhorn über Braggstein

Selbhorn über Braggstein Bild 1

Das Selbhorn ist mit einer Höhe von 2655m der höchste Gipfel des Steinernen Meeres, dem nach Fläche ausgedehntesten der neun Bergstöcke der Berchtesgadener Alpen. Wie der größte Teil des Gebirgsstocks gehört auch das Selbhorn zu Österreich.

Von Süden wirkt das Selbhorn wie ein steiler Felsdom. Von der Hochfläche des Steinernen Meeres betrachtet erkennt man, dass es mit einem langen Felsgrat gegen die Hochbrunnsulzenscharte zieht. Dieser Selbhorngrat ähnelt dem schuppengepanzerten Rücken einer riesigen Echse. Die Scharte „Hochbrunnsulzen“ wird zum Beispiel bei einer Überquerung des Steinernen Meeres vom Hochkönig aus überschritten.

Am schnellsten kann der Gipfel von Hinterthal aus über den Massingsattel und den Braggstein in etwa 5-6 Stunden erreicht werden. Wie die anderen Südgipfel des Steinernen Meeres bietet das Selbhorn großartige Ausblicke auf die Zentralalpen, besonders auf die Hohen Tauern mit dem Großglockner, dem höchsten Gipfel Österreichs (3797 m).

Ein Gipfelkreuz krönt den niedrigeren Südgipfel des Selbhorns (2642 m), ein zweites, später erbautes, den eigentlichen Hauptgipfel.

Bekannter als das Selbhorn ist sein Nachbar, die formschöne, aber geringfügig niedrigere Schönfeldspitze (2653 m).

Hochkönig Matrashaus über Mühlbach

Hochkönig Matrashaus über Mühlbach Bild 1

Mit dem Auto zum Arturhaus in Mühlbach und dann über die Mitterfeldalm vorbei an der Thorsäule über den Gletscher „Übergossene Alm“ rauf zum Matrashaus.

Für die Tour sind ca. 6 Stunden für den Aufstieg einzuplanen. Dieser Aufstieg ist der einfachste, man sollte aber genügend Kondition mitbringen. Für Flachlandtiroler nicht als Einstiegstour geeignet.

Der Hochkönig ist mit einer Höhe von 2941m der höchste Gebirgsstock der Berchtesgadener Alpen. Der Hauptgipfel, der ebenfalls Hochkönig heißt, überragt alle Berge im Umkreis von rund 34 Kilometern. Mit einer Schartenhöhe von 2.181 m gehört der Hochkönig zu den geographisch prominentesten Bergen der Alpen, nur übertroffen von Mont Blanc, Großglockner, Finsteraarhorn, Wildspitze und Piz Bernina.

Der Gebirgsstock des Hochkönigs besteht aus einer mäßig nach Norden geneigten, etwa 12 km² großen Hochfläche, die nach Süden mit bis zu 1.000 m hohen Felswänden und Türmen gegen das viel niedrigere begrünte Schiefergebirge der Dientener Berge abbricht. Auf der Gipfelflur liegt die Übergossene Alm, ein spaltenloser Plateaugletscher, der auf etwa 2.600 bis 2.700 m herabreicht. Noch 1888 betrug die Gletscherfläche rund 5,5 km². Mittlerweile ist die Übergossene Alm auf weniger als 1,5 km² abgeschmolzen.

Der Rand des Gipfelplateaus wird von einer annähernd kreisförmigen Bergkette gebildet:

Der Hochkönig wurde schon früh von einheimischen Jägern erstiegen. Die erste touristische Besteigung des Hauptgipfels erfolgte durch den Theologieprofessor Peter Carl Thurwieser im Jahr 1826 über den heutigen Normalweg durch das Ochsenkar vom Arthurhaus. Kürzer, jedoch weitaus gefährlicher und körperlich anstrengender als diese leichteste Route auf den Hochkönig, ist der Anstieg vom Birgkarhaus (großer Parkplatz) durch das Birgkar auf die Hochfläche. Eine weitere sehr schöne und anspruchsvolle Route führt von Hinterthal aus über die Bertgenhütte, die Teufelslöcher und die Übergossene Alm.

Im Winter bildet die Route über den Floßkogel nach Werfen bzw. Tenneck die längste Skitourenabfahrt der Ostalpen. Auf dem Hochköniggipfel steht auf 2941 m Höhe das Matrashaus, eine Hütte des Österreichischen Touristenklubs. Der Gipfel ist ein Trigonometrischer Punkt erster Ordnung und ein beliebter Startplatz für Drachen- und Paragleiter. Als Stützpunkte für Bergsteiger dienen daneben die Bertgenhütte (eine Biwakschachtel), die Erichhütte, das Arthurhaus, die Mitterfeldalm und die Ostpreußenhütte. (Quelle Wikipedia)

Für Geocacher: 3 Tradis zu heben.

Ganz nah

  • Meisterschaftsgolfplatz Urslautal Par 71/18 Loch
  • Bogenparcours Jufen, 30 Stationen / 3D
  • Erlebnis-Freibad Sommerstein
  • Freitennisplätze Maria Alm
  • Ritzensee
  • Zeller See

Nicht weit weg

  • Großglockner Hochalpenstraße
  • Stadt Salzburg
  • Burg Hohenwerfen
  • Nationalpark Hohe Tauern
  • Salzbergwerk Hallein
  • Eisriesenwelt Werfen

Hochkönigs Winterreich

Hochkönigs Winterreich Bild 1

Hochkönig Schischaukel in 2 Gehminuten erreichbar.

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Die Preise im Winter verstehen sich als Tagesgesamtpreise, excl. Ortstaxe.

Endreinigung jeweils € 15,00 pro Person oder Haustier.

Kleines Haustier € 10,00 pro Tag, Endreinigung für Haustiere ab € 15,00



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